28. Oktober 2016

Autofahrer sägen am Ast, auf dem sie selbst sitzen

Nach ersten Eindrücken des BUND Baden-Württemberg ist die Resonanz auf den 6. Feinstaubalarm noch verhalten. 

 

„Nach meinem Eindruck sind noch immer viel zu viele Autos in Stuttgart unterwegs. Die Autofahrer verkennen den Ernst der Lage. Wer beim Feinstaubalarm mit dem Auto fährt, setzt seine eigene Gesundheit und die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel. Wenn die freiwilligen Appelle nicht fruchten, wird es in spätestens 14 Monaten zu Fahrverboten kommen. Die Automobilisten sägen am Ast, auf dem sie selbst sitzen. Sie sollten jetzt die Chancen ergreifen und die verbesserten und verbilligten Angebote von Bahnen und Busse nutzen, um Zwangsmaßnahmen abzuwenden. Bei dem schönen Wetter zurzeit kann man auch sehr gut mit dem Rad fahren“,  so Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesgeschäftsführerin des BUND in Baden-Württemberg.

 

Kontakt für Rückfragen:

 

·         Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesgeschäftsführerin Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, Fon: 0711 620306-0, sylvia.pilarsky-grosch@bund.net

·         Angela Koch, Referentin für Öffentlichkeits- und Pressearbeit BUND Baden-Württemberg, Fon: 0711 620306-17, E-Mail: angela.koch@bund.net




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