BUND Regionalverband Stuttgart

Der BUND vor Ort in Freiberg am Neckar

Nistkästen gesäubert

Entlang des Gründelbachs hängen ca. 20 Nistkästen, die von Schülern der OPS und der Stadt Freiberg in den letzten Jahren aufgehangen wurden. Die Nistkästen sind von der Stadt kartiert und somit gut zu finden. Der BUND Freiberg hat im Herbst diese Vogelhäuschen gesäubert und die Inhalte bestimmt.
Nist­kästen werden im Herbst oder frühen Winter gereinigt. Im Februar ist das auch noch sinn­voll, aber dann man muss sich schon beeilen. Spätestens im März sollten die Kästen sauber sein, da die Brut­zeit richtig losgeht.
Nistkästen aufhängen macht Sinn, denn in unseren Städten fehlen oft natürliche Höhlen. Spechte hämmern solche Höhlen in alte Bäume, aber Totholz wird in unseren Gärten oftmals schnell beseitigt. Viele Vogel­arten, vom Hausrot­schwanz bis zum Mauersegler, suchen gern die Nähe zum Menschen. Spatzen zum Beispiel nisten gerne hinter Dach­rinnen oder in Zwischenräumen am Schuppen. Wenn diese Plätze fehlen, sind Nistkästen ein willkommenes Zuhause.
Um neue Nistkästen auf zu hängen ist das zeitige Früh­jahr die optimale Zeit. Aber grund­sätzlich kann man in jedem Monat aktiv werden. Die Vögel brüten nämlich nicht nur in den Nist­kästen, sondern schlafen auch gern darin. Vor allem in kalten Winternächten suchen sie zu mehreren ein warmes Plätzchen.

Für 2023 ist geplant, weitere Nistkästen in Freiberg aufzuhängen. Der BUND unterstützt dieses Vorhaben der Stadt und wird helfen, dass diese Bruthilfen für die nächste Generation sauber sind. Wer Interesse hat, projektbezogen bei den Nistkästen mitzumachen, meldet sich bei BUND.Freiberg-aN@Web.de.

BUND sammelt Müll am World Cleanup Day

Keine guten Voraussetzungen am Samstagmorgen am Start in Beihingen zum Müll sammeln. Es regnet. Doch der hört just in dem Moment auf als wir starten. Ausgerüstet mit gelber Weste, Eimer und Müllsack bewegen wir uns in Richtung Benningen. Nur langsam kommen wir voran. Bis zur Ortsgrenze hat sich jeder von uns min. 1000 Mal gebückt, um Café to go Becher, Flaschen, Alufolien, Zigarettenschachteln, Plastikteile/-tüten und Styropor in Kleinstteile zerfallen aufzusammeln. Müll, der einfach aus fahrenden Autos geworfen wurde oder von den Ladeflächen der LKWs, der dort angesiedelten Firmen runtergeweht ist. Neun Müllsäcke kamen zusammen. Wir danken der Stadt für die Kooperation. Die Liebe zur Natur und ein sauberes Erscheinungsbild unserer Stadt motiviert uns den Müll von den Straßen zu beseitigen.

Jahreshauptversammlung Stadtverband Freiberg 2022

Die Jahreshauptversammlung fand nach den coronabedingten Ausfällen in den Jahren 2020 und 2021 am Do. 28.04.2022 in Freiberg im Prisma statt. Tätigkeitsbericht 2019 - 2021, neue Satzung und Protokoll.

Mach mit! Sauberes Freiberg

Müllsammelaktion vom 12.3. bis 19.3.2022

Wer mit wachem Auge auf herumliegenden Müll sieht, stellt auf den Feldern Freibergs fest: nicht so schlimm wie in den letzten Jahren. Das macht Mut und motiviert, an dem Thema „Mach mit! Sauberes Freiberg“ weiterzuarbeiten.
Doch an den Ausfallstraßen Freibergs sieht es anders aus. Aus dem Auto oder LKW geworfene Becher, Flaschen, Zigarettenschachtel und ein Mix aus Plastik bilden ein Meer an Unrat. Auch die Freiberger Stadtverwaltung kämpft an vielen Stellen gegen die Ablagerung von wildem Müll. Eine Minderheit, die unsere Stadt unansehnlich macht und eine die Mehrheit darunter leidet. Gerade in Coronazeiten ist für viele Bürger, Freiberg als Heimatort, ein wichtiger Bewegungsraum. Wer will sich nicht beim Joggen, Fahrrad fahren oder Spazieren gehen in einer sauberen Landschaft bewegen?

Die Müllsammelaktion ist inzwischen vorbei. Wer rumliegenden Müll nicht sehen kann, kann natürlich auch weiterhin mit kleinem Müllbeutel und Handschuh bewaffnet seine Spazierrunden drehen.

Der Frühling lockt auch wieder vermehrt Jogger an die frische Luft. Aus Liebe zur Natur hat sich in Deutschland ein sportlicher Trend entwickelt - das Plogging. Plogger unterscheiden sich von Joggern durch ihre Müllbeutel. Plogger sammeln Müll, während sie ihre Runden drehen. Immer häufiger durchkämmen kleine Plogger-Trupps deutsche Städte, Feld und Wald.

BUND Stadtverband spendet Bäume

Foto: Werner Kuhnle

Bäume gleich „Grüne Lunge“, umso mehr Bäume, desto besser. Bäume produzieren wie alle grünen Pflanzen Sauerstoff. Die Funktion von Parks als "Grüne Lunge" ist deshalb besonders in der Stadt (lebens)wichtig.

Daher auch gut für Freiberg und seiner durch die Autobahn belasteten Luft. Motivation genug für den BUND Stadtverband, in diesem Freiberger Jubiläumsjahr drei Bäume zu spenden – zwei Winterlinden und eine Esskastanie.

Die Stadt Freiberg organisierte den Standort und die Pflanzaktion, zu der Bürgermeister Dirk Schaible die BUND Vorstände, die Gemeinderäte und Angestellte der Stadt eingeladen hat. Die Stadt fand einen idealen Standort – den Bürgerpark. Er lädt zum Spaziergang und zum Natur genießen ein und bietet angenehmen Schatten in heißen Sommern.

Der BUND verdankt dem Schwäbischen Albverein die Idee, Bäume für den Bürgerpark zu spenden, der dort jedes Jahr eine Linde pflanzen möchte.

Gemeinsam griffen Bürgermeister Dirk Schaible, die Gemeinderäte und die BUND Vorstände zur Schaufel und Gießkanne und vollendeten die Pflanzaktion von einer Winterlinde und einer Esskastanie, die von der Stadtgärtnerei bestens vorbereitet wurde.

Die Esskastanie und die Winterlinde sind beides nachhaltige und bienenfreundliche Großbäume. Die Ess-Kastanie ist einer der schönsten und stattlichsten Laubbäume deren Krone mächtig und breitausladend ist. Die Früchte, dürfen die Bürger im Herbst sammeln und verzehren.

Die Winterlinde erreicht eine Höhe von bis zu ca. 30 m. Sie hat im Stadt- und Dorfbild Tradition. In ihrer Krone wimmelt es von Leben, so dass sie mit ihrem Gehölz vielen Vögeln, Insekten und anderen Kleintieren ein Zuhause bietet. Ab Anfang Juli erscheinen die zahlreichen, gelblichweißen, stark süßlich duftenden Blüten, die hunderte von Bienen anlocken. Wer das Summen erleben möchte, kann unter der Baumkrone auf dem von der Stadt gespendeten“ Schwätzbänkle“ verweilen - ein Naturerlebnis pur - versprochen. In seiner Ansprache erwähnte Bürgermeister Dirk Schaible die Linde als einen Baum mit besonderer Bedeutung. Er zitiert:

„Die Linde oder ein Blatt von ihr waren ein Zeichen für Frieden, Treue und Gerechtigkeit sowie das Symbol des freien Standes der Grundbesitzer und Viehzüchter (Beuchert 1996)“.

Wer hätte gedacht, dass diese Winter-Linde, gepflanzt im Jubiläumsjahr von Freiberg, ganz besonders die Bedeutung einer Friedenslinde erfährt. 

Eine Linde für den OPS Schulpark

Foto: Werner Kuhnle

Der dritte vom BUND gespendete Baum wurde im April 2022 mit der Stadtverwaltung in den OPS Park gepflanzt. Die Linde hat zwischen anderen Laubbäumen ihren Platz gefunden. Der kleine Park dient der Erholung für die Schüler der OPS Schule.

April 2022

Gefiederte Kirchgänger

Ein neues Zuhause für Turmfalke, Dohlen und Co.

Wer hätte es gedacht? In Kooperation mit der Amanduskirche in Freiberg-Benningen/Baden Württemberg ist dem BUND Stadtverband Freiberg ein Vorzeigeprojekt gelungen. Eine Sanierung des Kirchenturms stand an. Dieses Bauvorhaben bot die Chance, im Turm eine artspezifische Baugestaltung und Platzierung von Brutkästen vorzunehmen. Turmfalken und Mauersegler finden jetzt in der Amanduskirche ein Zuhause. Auch Fledermäuse und Dohlen haben sich dort gemütlich eingerichtet.

Das Vorhaben wurde von den Fachleuten der BUND-Gruppe begleitet und tatkräftig unterstützt. Die Offenheit der örtlichen und der Landeskirchenleitung erlaubten ein vorbildliches systematisches Vorgehen.

Das Projekt wurde im BUND Magazin 4/2019 vorgestellt. Es war Anlass für ein Symposium des Umweltbüros der Evanglischen Landeskirchen zum Artenschutz in Kirchen.

Freiberg blüht auf - hier ein Beispiel in den Vorgärten

Bildquelle: Conrad Fink

Der Arbeitskreis "Freiberg blüht auf" freut sich mit den Bürgern, dass der eingesäte Wildblumensamen nun aufgeht. Sonne, Regen und regelmäßiges Gießen bringen wunderbare bunte Ergebnisse. Hier beispielhaft der Vorgarten von Conrad Fink. Außderdem haben die Holzbienen der Schüler der Gründlandschule ein schönes Plätzchen gefunden.

Lavendel in den Weinbergen von Freiberg am Neckar

Lavendel beliebt bei den Wildbienen.

Freizeit Wengerter machen mit beim Projekt "Freiberg blüht auf". Mohn und Lavendel gedeiht gut an den sonnigen Hängen am Neckar. Zwischen den Weinreben ist genug Platz für Wildblumen.

 

Mohn für die Wildbienen in den Weinbergen am Neckar

Freiberg blüht auf - das Projekt

„Freiberg blüht auf“ nicht nur ein Projekt, das sich für mehr Wildblumen in der Stadt einsetzt. „Freiberg blüht auf“ soll vielmehr eine Bewegung sein, die Brücken zwischen den einzelnen gesellschaftlichen Schichten bildet, damit gemeinsam für eine Sache gekämpft wird: für die ökologische Aufwertung des urbanen Raums, dem Fördern von Umweltbewusstsein, Naturwissen und der Verankerung von Nachhaltigkeit, Gemeinschaftlichkeit und Ökologie in der Bevölkerung. Das Projekt startete Anfang April 2019 in Freiberg am Neckar mit dem Verteilen von Samenmischung mit 28 Blumenarten an die Bürger.

 

 

Schüler der Grundschule - Grünland unterstützen das Projekt Freiberg blüht auf

Holzbienenfür Kinowiese


Passend zum Start des Projektes “Freiberg blüht auf“ liefen Kinder der Grünlandschule mit ihren selbst bemalten Holzbienen zur Kinowiese am Bahnhof - eine Blumenwiese der Stadt Freiberg. Mit dabei war die Lehrerin Martina Trinkner-Wottawa, die das Gemeinschaftsprojekt des BUND und der Stadt an der Schule begleitet und der Projektinitiator Marcel Rückert.

Die Dritt- und Viertklässler der Grünlandschule bemalten 100 Holzbienen für uns Freiberger. Zu Beginn der Malaktion motivierte und begeisterte  Marcel Rückert die Kinder mit seinem Vortrag „mehr Lebensraum für Wildbienen“. Die ersten Holzbienen wurden somit als Zeichen „Freiberg schafft Lebensraum für Bienen“ auf die Kinowiese gesetzt.

Die Kinowiese in Freiberg a.N. hat ihren Namen aus der Zeit, als dort noch ein altes Kino stand. Nach Abriss lag das Grundstück brach. Eine kleine Bürgerinitiative, die sich aus den Bürgern der Nothaft Str. und Friedrich-List Str. und Mitglieder des BUND zusammensetzte, hat es zu einem Biotop gepflegt. Schmetterlingssträucher wurden in Kooperation mit dem BUND Stadtverband Freiberg gepflanzt. Das Grundstück ist im Sommer eine Augenweide durch die vielen bunten Wiesenblumen.

Munter halfen alle Kinder mit, Stahlstangen in den Boden zu rammen. Stolz steckten die Kinder ihre Biene oben drauf, gut sichtbar für alle S-Bahnfahrer und als Willkommensgruß. Der Ausflug in die Natur war einfach ein schönes Erlebnis. Fröhlich zog die Gruppe wieder ab, geblieben sind zehn bunte Bienchen.

Inzwischen summen und brummen auch um die Grünlandschule bunte Bienen und warten auf das Sprießen und Blühen der Wiesenblumen, die im Rahmen der Grundlandputzete vor einiger Zeit ausgesät  wurden.

 

 

 

BUND-Stadtverband Freiberg am Neckar

Was wir tun - wofür wir uns einsetzen 

  • Engagement zur Verminderung der Luftbelastung im Bereich des Ortszentrums. Initiative zur Messung von Feinstaub und Stickstoffdioxid im Bereich der Autobahn. Dies führte dazu, dass die neue Gesamtschule eine Filteranlage erhält.
  • Der BUND setzt sich für die Einrichtung ständiger Messstellen für Luftschadstoffe und Lärm im Bereich der Autobahn ein.
  • Einrichtung einer eigenen BUND-Messstelle für Feinstaub. 
  • Pflege des Halbtrockenrasens „Alte Bahnlinie" seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein.
  • Mitglieder des BUND pflegen und erhalten Streuobstwiesen und restaurieren Historische Mauerweinberge.
  • Pflege einer städtischen Baubrache „Kinowiese“ in der Nothaftstraße unter Naturschutzaspekten gemeinsam mit Anwohnern.
  • Projekt Erhalt der Neckar-Schwarzpappe
  • Nachzucht von wertvollen alten Obstsorten.
  • Sicherung von Wild- und Gartenpflanzen bei Eingriffen.
  • Spende von Bäumen an Bevölkerung und Stadt
  • Spende und Pflanzung von gebietsheimischen Wildarten (Baum des Jahres). und von nachgezüchteten Obstbäumen.
  • Organisation, Ausführung und Finanzierung von Projekten zur Förderung von Wildkräutern und Blumenwiesen (Kinowiese am Bahnhof, Kreisel bei Geisingen)
  • Beteiligung an den Putzeten am Altneckar gemeinsam mit den Fischereivereinen.
  • Beteiligung an den Gemarkungsputzeten der Stadt Freiberg am Neckar.
  • Verschiedene Angebote an Ferienkinder im Rahmen des Schülerferienprogramms der Stadt Freiberg (Betreuung der Kinder und Einsatz des Ökomobils in verschiedenen Lebensräumen, Pflanzen-Ernten-Kochen etc.)
  • Kooperation mit Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen (Ev. Familienbildung) zur Förderung des Umweltbewusstseins und der Umwelterziehung
  • Pilotprojekt mit der Amandusgemeinde zur Förderung bedrohter Vogelarten (Dohle, Mauersegler, Turmfalke) auf dem Turm der Amanduskirche.
  • Initiativen zum Schutz streng geschützter Arten wie etwa Eidechsen
  • Kartierung und Betreuung von Schwalbenkolonien im Stadtgebiet.
  • Erfassung und Kartierung besonders und streng geschützter Arten im Stadtgebiet.
  • Erarbeitung einer Expertise zur Ansiedlung des Weißstorches in Freiberg-Geisingen und Beratung der Stadt.  
  • Organisation von Filmvorführungen über und Führungen in die Schutzgebiete.
  • Enge Kooperation mit den Fischereivereinen (Putzeten, Führungen, Vorträge etc.)
  • Überwachung der Allgemeinverfügung in den Naturschutzgebieten und der Anleinpflicht auf landwirtschaftlichen Flächen im Neckartal durch unsere Naturschutzwarte in enger Kooperation mit den zuständigen Behörden.
  • Kooperation mit Verbänden und Bürgergruppen zur Erhaltung städtischer Grünflächen (Streuobstwiesen in der Klinge, Hangwiese in der Nothaftstraße)
  • Führungen für Kinder und Erwachsene zum Thema Natur
  • Pressearbeit zu verschiedenen Umweltthemen
  • Führung und Vorträge zum Thema Umwelt- und Naturschutz.
  • Beteiligung an Runden Tischen der Stadt Freiberg a. N.: Freibergs neue Mitte und zur Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes
  • Freibergs neue Mitte
  • Klimaschutzkonzept Freiberg
  • Der BUND ist Staatlich anerkannter Naturschutzverband nach § 29 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) und gibt im Rahmen von Planungsverfahren Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange ab, welche das Thema Nachhaltigkeit betreffen.
  • Der BUND ist Ansprechpartner für die Stadt Freiberg a. N., Gruppierungen und den BürgerInnen Freibergs zu allen Fragen des Natur- und Umweltschutzes und hilft bei Problemen weiter.

Womit wir uns aktuell beschäftigen

  • "Freiberg blüht auf" Anlage von Bienenwiesen gemeinsam mit der Stadt, den Grundschulen, Bürgern, Gewerbetreibenden und Landwirten
  • Schutz des Baumbestandes und Erhalt der Grünflächen auf der Gemarkung von Freiberg a. N.
  • Reduzierung des Flächenverbrauchs und umweltverträgliche Stadt-Entwicklung.
  • Ökologischer Stadtumbau unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und der Ortsbildgestaltung. 
  • Kooperation mit Grundschulen bei der Umwelterziehung
  • Einhausung der Autobahn auf mindestens vier Kilometern mit Radweg und optisch ansprechenden Lärmschutzanlagen.
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Was wir sonst noch gemacht haben

  • Pflanzung von Apfelbäumen im Lutherjahr zum 500. Jubiläum der Reformation gemeinsam mit den drei evangelischen Kirchen in Geisingen, Beihingen und Heutingsheim
  • Förderung von Hecken und Bäumen auf der Gemarkung (Anlage einer Benjeshecke, Pflanzung von 500 Gehölzen im Rahmen des Projekts 100-Kilometer-Hecke des Landwirtschaftsministeriums B-W.
  • Planung, Organisation und Durchführung von sieben Umweltworkcamps in den Partnerstädten Freibergs mit Jugendlichen aus den Partnerstädten Erzin, Ujhartyan, Soisy s. M. und Freiberg. Die Begegnungen, bei welchen die TeilnehmerInnen praktische Arbeiten im Umwelt- und Naturschutz leisteten, fanden in Erzin, Ujhartyan und Freiberg statt.
  • Kooperation im Bereich Umwelterziehung mit Freiberger Schulen (Anlage von Schulgärten, Umwelt-AG, Chemie AG, Aufhängen von Nistkästen, Unterstützung bei Umweltprojekten, Veranstaltungen von Exkursionen etc.)
  • Erhalt, Aufwertung und Betreuung der Schutzgebiete am Altneckar (Gründung einer Bürgerinitiative zur Rettung der Schutzgebiete, welche durch Straßenbauprojekte bedroht sind).
  • Der Bau einer Müllverbrennung auf Gemarkung Freiberg wurde u. a. Dank des Einsatzes des BUND verworfen.
  • Beauftragung und Finanzierung eines umweltverträglichen Verkehrskonzeptes incl. Radverkehr mit Vorstellung im PRISMA
  • Initiative, Konzeption und Organisation zur Aufstellung von gezeichneten Informationstafeln rund um die Naturschutzgebiete Altneckar und Wiesental
    - Demonstrationen, Führungen und Fachvorträge
  • Erstellen einer Studie zum Flächenverbrauch
  • Organisation einer Fortbildungsveranstaltung für Erzieherinnen zum Thema Umwelt- und Naturerfahrung. 
  • Anlage eines Kletterpflanzenlehrpfades, Herstellung einer Dachbegrünung auf einem städtischen Gebäude, Pflege eines städtischen Feuchtbiotops, Herstellen, Aufhängen und Betreuung von Fledermauskästen, Durchführung eines Naturgartenwettbewerbs.

Stand: April 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

BUND Stadtverband Freiberg

Ansprechpartner: Ralph Maas
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