BUND Regionalverband Stuttgart

Der BUND vor Ort in Ditzingen

Liebe Mitglieder und Förderer des Ditzinger Ortsverbands

derzeit – und vermutlich leider noch bis weit in den Sommer - sind Zusammenkünfte und Veranstaltungen im öffentlichen Raum nicht erlaubt. Daher kann die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Ortsverbandes nicht so, wie eigentlich satzungsgemäß vorgegeben, stattfinden.
Eine Verschiebung ist erfreulicherweise dadurch, dass keine Wahlen anstehen, nicht ganz so gravierend. Bedauerlich ist es aber, dass wir uns nicht zeitnah persönlich zu einem Gedankenaustausch, zum gemeinsamen Planen von Aktivitäten oder ganz einfach zum näheren Kennenlernen treffen können.

Ziehen wir alle an einem Strang, um die Verbreitung des Virus zu drosseln, damit baldmöglichst wieder solche gemeinsame Begegnungen und größere Veranstaltungen möglich sein werden.
Bleiben Sie gesund.

Siegfried Klingler 
 

Zeit für Schmetterlinge

In der großen Welt der Insekten sind Schmetterlinge wohl die beliebtesten Vertreter. Ihre Flugzeit hat nun begonnen, so dass sich das bunte Treiben der Tagfalter gut beobachten lässt.
Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Schmetterlinge beobachten macht Spaß und bringt uns der Natur näher. Aber natürlich möchte man auch wissen, welcher Schmetterling gerade an einem vorbeigeflogen ist.
Wann die Arten fliegen? Das entnehmen Sie dem BUND-Schmetterlingskalender.
Bei der Bestimmung hilft das Faltblatt "Schmetterlinge beobachten".
In dieser Bestimmungshilfe finden Sie 25 häufige, weit verbreitete und leicht erkennbare Schmetterlinge.

Viel Spaß beim Beobachten.

 

Wir haben aufgeräumt!

Der Hänger war leider in kurzer Zeit voll. Foto: Thomas Heinrich

Das Wetter hatte ein Einsehen!
Als wir uns am Samstag, den 20.03.2021 bei der Lehmgrube trafen, war vom Schneeregen der vergangenen Tage nichts mehr zu sehen. Stattdessen strahlte die Sonne, und ließ die im mer noch kühlen Temperaturen fast vergessen.

Die Müllmenge rings um die Lehmgrube war recht überschaubar, weshalb eine dreiköpfige Helferfamilie für diesen Bereich genügte. Wir anderen machten uns auf den Weg zur Zechlesmühle und weiter in Richtung des evangelischen Jugendheims, wo unsere Müllspionin größere Mengen ausgemacht hatte.
Ihr Tipp erwies sich als Volltreffer…
Gleich nach der Abzweigung zum Jugendheim wurden wir im Gebüsch am rechten Straßenrand fündig: ein Satz Autoreifen und ein alter Fernseher waren die negativen „Highlights“, hinzu kamen unter vielem anderen Abfall  Unmengen von Flaschen. Ganz offensichtlich wurde diese Stelle bei schönem Wetter gerne als Treffpunkt genutzt. Die vollen Flaschen zum Treffpunkt bringen?... Für Feiernde jeglichen Alters kein Problem. Die leeren ordnungsgemäß zu entsorgen, hingegen schon. Dasselbe gilt für Behälter, in denen Essen transportiert wurde, und für all die anderen Dinge, die man nicht mehr benötigt.
Und wo bereits Müll liegt, sinkt die Hemmschwelle ohnehin, auch den eigenen dort zu lassen.Deshalb genügte allein diese Stelle, um unseren Hänger bis zum Rand zu füllen(!) und wir unsere Müllsammelaktion nach knapp zwei Stunden beenden mussten. Wir hoffen, dass zumindest dieser Ort jetzt für längere Zeit müllfrei bleibt.

An dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Dank an die beiden Familien, die sich zum Helfen gemeldet hatten!
Und ein Appell an alle, keinen Müll zu hinterlassen, wo er nichts zu suchen hat.
Die Natur und Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken!!
Sabine Roth

Für ein modernes und nachhaltiges Baden-Württemberg

Für mehr Biodiversität und Klimaschutz

Unser Land steht vor enormen Herausforderungen. Auch als Konsequenz aus der Corona-Krise, die unsere Gesellschaft in allen Bereichen momentan noch extrem belastet, ist eine Umorientierung in Richtung sozial-ökologischer Umbau nötig. Die finanziellen Mittel, die zur Verfügung stehen, müssen deshalb zu einer grundsätzlichen Neuorientierung genutzt werden, um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten. Für die neue Wahlperiode braucht es politischen Mut, Führungswillen und vor allem handfeste Maßnahmen. Die beiden großen Naturschutzverbände NABU und BUND in Baden-Württemberg sehen sich dabei als Schrittmacher und gestalterische Begleiter und haben ihre gemeinsamen Forderungen und Anregungen zur Landtagswahl am 14. März zusammengestellt.

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Das Jahr 2020 ging zu Ende, Zeit für einen kurzen Rückblick

2020 war kein einfaches Jahr für Verbände wie den BUND, die sich vorrangig mit Umweltthemen beschäftigen, denn natürlich war und ist die Corona-Krise das alles beherrschende Thema und drängt andere wichtige Themen in den Hintergrund. Auch der BUND Ditzingen musste auf einige schon Anfang des Jahres 2020 geplante Veranstaltungen und Vorhaben verzichten und viele Begegnungen konnten nicht stattfinden. Das ist bitter, denn die meisten Probleme, die dringend angegangen werden müssten, werden derzeit von der Politik auf Eis gelegt und wertvolle Zeit verstreicht.

Aber es gibt auch Positives zu berichten:
Es gibt eine stabile, aktive BUND-Gruppe in Ditzingen, die im Kreisverband und auch mit dem Regionalverband gut vernetzt ist und sich regelmäßig trifft und abspricht, auch wenn das in letzter Zeit nur in Videositzungen möglich war. Dass auch in diesen Zeiten ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann, zeigen nicht nur unsere Beiträge zu den Stellungnahmen des Landesnaturschutzverbandes zu Ditzinger Bauplanungen, sondern zum Beispiel auch, wie zuletzt, die Begleitung der Umgestaltung der Schotterflächen der Stadtwerke in ökologisch nützliche Flächen, die ein Vorbild sein könnten für so manchen Vorgarten.

Nun hoffen wir, dass 2021 wieder bessere Aussichten herrschen. Wir jedenfalls bleiben am Ball und freuen uns auf jede und jeden, die/der Lust hat, zu uns zu stoßen.
Allen ein gesundes neues Jahr 2021!

Für den BUND Ortsverband Ditzingen
Siegfried Klingler
 

Das Leben vor den Stadtwerken in Ditzingen ist zurückgekehrt

Vorher! Foto: Sabine Roth

Aufmerksame Spaziergänger haben es längst bemerkt: die Steine sind weg!

Innerhalb weniger Tage haben sich die als Schotter“garten“ angelegten Flächen vor dem Kundenzentrum der Stadtwerke in vielfältig bepflanzte Beete verwandelt.

Wer grünen Strom liefert, sollte sich auch in anderen Bereichen „grün“ präsentieren. Diese Erkenntnis hatte sich bei den Stadtwerken bereits durchgesetzt, als die Vertreterin der BUND-Gruppe Ditzingen mit dem Vorschlag auf den Geschäftsführer Frank Feil zuging, die Schotterflächen zu „renaturieren“. Das Projekt stand dort schon in den Startlöchern, sodass es anstelle von Überzeugungsarbeit nur noch unserer Begleitung bedurfte.

Es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit dem Erdbauer und der Gartenfachfrau die biologisch toten und ökologisch wertlosen Flächen umzugestalten, deren Nachteile hinlänglich bekannt sind: Schottergärten bieten Insekten keine Nahrung, der Boden ist durch eine undurchlässige Folie quasi versiegelt, zudem heizen sich die Steine in der Sonne auf, und sorgen damit in ohnehin heißer werdenden Sommern für noch höhere Temperaturen.

Nachdem unsere Landesregierung die Neuanlage solcher Schotterflächen aus diesen Gründen inzwischen verboten hat, hoffen wir, dass sich auch mancher Besitzer bestehender Flächen vom guten Beispiel der Stadtwerke inspirieren lässt. Die Natur – und auch die Freunde bunter und lebendiger Gärten – wären ihnen mit Sicherheit dankbar!

Weitere Informationen zur Umgestaltung können Sie gerne bei uns erfragen.

Für die BUND-Gruppe Ditzingen
Sabine Roth und Cornelia Schubart

 

 

Nachher. Foto: Sabine Roth

Nachruf


Der Ortsverband Ditzingen des Bundes für Umwelt und Naturschutz trauert um seine langjährige ehemalige Vorsitzende Magda Debré, die am 24.09.2020 verstorben ist.
Magda Debré gründete zusammen mit einigen Ditzinger Mitgliedern im Jahre 1985 den BUND Ortsverband und sorgte auf diese Weise mit dafür, dass die Anliegen des BUND im Bereich Umwelt- und Naturschutz früh auch in Ditzingen öffentlich wahrgenommen wurden. In ihrer über 30-jährigen Tätigkeit als Vorsitzende hat sie mit großem ehrenamtlichem Engagement zahlreiche Ausstellungen, Informationsveranstaltungen, Geschenkbörsen, Aktionen für nachhaltige Mobilität und viele weitere Aktivitäten initiiert und durchgeführt. Darüber hinaus unterstützte sie BUND-Kindergruppen mit sehr viel Freude und setzte sich - wo immer möglich -  bei den kommunalen Entscheidungsträgern entschieden für umweltverträgliche Lösungen ein.
Durch ihre hohe Kompetenz und ihre Fähigkeit über den Tellerrand Ditzingens zu blicken, war sie auch eine sehr wertvolle Vertreterin des BUND Ditzingen im Kreisverband Ludwigsburg und im Regionalvorstand Stuttgart, wo ihre Arbeit auch heute noch sehr geschätzt wird.
Der BUND Ditzingen hat Magda Debré sehr viel zu verdanken. Wir werden ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Für den BUND-Ortsverband Ditzingen
Siegfried Klingler
 

Klimawandel - War da was?

BUNDler bei der Klimademo in Stuttgart Foto: Barbara Klingler

Im Rahmen des globalen Klimastreiks der Fridays for Future-Bewegung am 25. September 2020 fanden weltweit mehr als 2500 Aktionen statt, in Deutschland allein 450.
Die unmittelbar präsente Gefahr der Pandemie drängt zwar derzeit alles andere in den Hintergrund. Davon jedoch völlig unbeeindruckt schreitet die noch viel umfassendere Bedrohung der Erderwärmung ohne Pause weiter fort. Deshalb reihten sich auch Ditzinger teils in Stuttgart zusammen mit mehreren Tausend Menschen, teils auch in Ludwigsburg und Ansbach, in die Demozüge ein – in Anbetracht der derzeitigen Situation mit Mundschutz und angemessenem Abstand – und forderten einen Wandel hin zu einer ökologischen und nachhaltigen Wirtschaft, die auch kommenden Generationen eine Chance für ein gesundes Leben gibt.

Nicole und Philipp Amecke.    

Mitgliederversammung 2020

Foto: Barbara Klingler

In der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 15.09.20 wurde eine neue Satzung für den Ortsverband Ditzingen verabschiedet und gleichzeitig  unter der Sitzungsleitung des Kreisvorsitzenden und stellvertretenden Landesvorsitzenden Stefan Flaig (hintere Reihe links) der gesamte Vorstand neu gewählt:
Hintere Reihe: Siegfried Klingler; Nicole und Philipp Amecke
Vordere Reihe: Sabine Roth und Manfred Härterich

Wir freuen uns darauf, die gemeinsame Arbeit des letzten Jahres zusammen mit vielen aktiven Mitgliedern weiterzuführen.

 

Große Resonanz beim diesjährigen Wettbewerb STADTRADELN

Es ist sehr erfreulich, dass sich in Ditzingen 15 Teams mit insgesamt 152 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am internationalen Wettbewerb STADTRADELN beteiligt und gemeinsam Fahrradkilometer für Ditzingen gesammelt haben. Darunter auch ein starkes 17-köpfiges BUND-Team.
Das hat nicht nur Spaß gemacht, sondern dient natürlich vor allem auch dazu, weitere Bürgerinnen und Bürger für das Thema Radfahren im Alltag zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Gremien einzubringen.
Verbesserungsvorschläge, was die Radwegführung und die Verkehrssicherheit beim Radfahren in Ditzingen betrifft, werden von uns gerne aufgenommen und weiterverfolgt.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlichen Dank fürs Mitradeln.

 

Sehr gut besuchter Vortrag zum Thema „Wildbienen“ im Bürgersaal Ditzingen

Frau Holmgeirsson bei ihrem Vortrag. Foto: Barbara Klingler

 

Das Insektensterben ist ein Dauerthema, das Bienensterben insbesondere. Was hat es damit auf sich? Gibt es Zusammenhänge mit anderen Problemfeldern? Welche Faktoren können wir beeinflussen?

Frau Holmgeirsson, ausgewiesene Expertin in Sachen Wildbienen und Insekten, selbst passionierte Imkerin und u. a. Sprecherin im NABU Bundesfachausschuss Ökotoxikologie und Umweltchemie, war am Mittwoch, 29.01. auf Einladung der BUND-Ortsgruppe Ditzingen und der NABU-Ortsgruppe Ditzingen im Bürgersaal, um zum Thema „Wildbienen und Insekten in unseren Gärten und Gemeinden“  zu informieren.

Macht man sich klar, dass die Insekten knapp 70 % der gesamten Tierwelt ausmachen und allein ihre Bestäubungsleistung für 80 % aller Kulturpflanzen und sogar 90 % aller Wildpflanzen essentiell ist, so wird deutlich wie wichtig und auch brisant dieses Thema ist. Insbesondere auch wenn man eine weitere Zahl berücksichtigt, dass nämlich mittlerweile rund 50 % aller Wildbienenarten in Deutschland auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere stehen. Und: Insekten stehen am Anfang der Nahrungskette. Das bedeutet, dass ihr Verschwinden unweigerlich das Verschwinden vieler anderer Arten nach sich zieht.

Frau Holmgeirsson gab zunächst einen Einblick in die Vielfalt vor allem der Wildbienen, d. h. konkret in die Vielfalt ihrer Lebensweisen und damit der Bedürfnisse der einzelnen Spezies an ihren Lebensraum. Und damit gab sie ebenfalls einen Einblick in die vielfältigen Bedrohungen, denen diese Tiere ausgesetzt sind, wenn der Mensch in die natürlichen Kreisläufe eingreift oder aber ganze Lebensräume zerstört, wie es beispielsweise bei den in Mode gekommenen Steingärten massiv der Fall ist. Aber auch die Pflanzenauswahl in unseren Gärten, die Gartenpflege, die oft mit Ordnung und Sauberkeit gleichgesetzt wird, oder aber der zuweilen unbedachte Griff zu Pflanzen„schutz“mitteln gefährden das ökologische Gleichgewicht im Mikrokosmos Garten und bilden damit einen weiteren Mosaikstein in der zunehmenden ökologischen Verarmung unserer Umwelt. Wenn von den in Deutschland verkauften Insektiziden allein 23 % an nichtberufliche Anwender, also für die Anwendung im privaten Garten, verkauft werden, dann wird deutlich, dass  Aufklärung und ein Umdenken in diesem Bereich nötig ist.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Und zu unserer Freude entstand am Ende eine lebhafte und konstruktive Diskussion, bei der sich auch  Ditzinger Landwirte kenntnisreich einschalteten, auch wenn das Thema Landwirtschaft und Insektensterben unter anderen Aspekten betrachtet werden muss, da hierbei eben auch ökonomische Aspekte und viel deutlicher noch die Frage der politischen Rahmenbedingungen eine Rolle spielen.

Für die BUND-Ortsgruppe
Barbara Klingler

 

Nachhaltigkeitsmarkt in Ditzingen

01. 06.2019

Eifrig wurden Insektenhotels gebaut. Foto: Barbara Klingler

Der BUND Ditzingen und der NABU Ditzingen waren mit einem gemeinsamen Stand am Nachhaltigkeitsmarkt vertreten - eine willkommene Gelegenheit, mit vielen Besuchern ins Gespräch zu kommen. Einen Schwerpunkt hatten wir auf das Problem des Insektensterbens gelegt und in den Gesprächen mit den Besuchern unseres Standes wurde deutlich, dass dieses Problem viele Menschen bewegt und besorgt macht.
In 27 Jahren hat die Biomasse der Insekten um 76 Prozent abgenommen – und das sogar in Naturschutzgebieten. Verursacht wird das Insektensterben vor allem durch das Verschwinden von Rainen, Blühwiesen, Streuobstwiesen und Hecken sowie durch Überdüngung und den hohen Einsatz von Pestiziden. Der Rückgang betrifft nicht nur Schmetterlinge und Bienen, sondern fliegende Insekten insgesamt und er ist gravierender als befürchtet. Dabei sind zwei Drittel der Nahrungspflanzen und viele Vogelarten auf Bestäuber und Insekten angewiesen. Ohne ihre Leistung sinken Qualität und Ertrag besonders bei Obst und Gemüse.
Daher unterstützen der BUND und der NABU das Volksbegehren „Artenschutz- Rettet die Bienen“ das derzeit vom Freien Institut für ökologische Bienenhaltung auf den Weg gebracht wird.
Dass man auch im privaten Bereich mit einfachen aber effektiven Maßnahmen durch den Bau von Nisthilfen einen Beitrag gegen das Insektensterben leisten kann, zeigten wir am Nachhaltigkeitsmarkt: Am Bohrtisch des BUND und des NABU herrschte großer Andrang und um 12:00 Uhr  hatten fast alle unsere Buchenscheite als fertige Insektenhotels den Markt verlassen. Wer nicht dabei sein konnte, dem empfehlen wir die Internetseite www.bund.net/wildbienen.

Foto: Barbara Klingler

Ihr Ansprechpartner

Siegfried Klingler


Rechbergstraße 12 71254 Ditzingen E-Mail schreiben

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