29. Juni 2017

Greenwashing im Label-Dschungel

Wegweiser durch das Label-Labyrinth (CIR)

Da blickt doch kein Mensch mehr durch. Viele Lebensmittel und Kleidungsstücke schmücken sich mittlerweile mit einem (Zusatz-)Label. Entweder es wird biologische Produktion, fairer Handel, soziale Arbeitsbedingungen oder alles zusammen versprochen. Nicht nur Normalverbraucher sind beim Durchblick im Label-Dschungel zunehmend überfordert. Denn nicht selten mischen sich unter die weißen Schafe alle Schattierungen bis Schwarz. Viele Firmen fahren auf  bekannten und glaubwürdigen Labels wie beispielsweise von Demeter, Bioland, Gepa oder Frear Wear Foundation gerne Trittbrett. Im Fachjargon wird das auch Greenwashing genannt.

Licht ins Dunkel bringt die Christliche Initiative Romero e.V. Seit Jahren weltweit im Einsatz für sozial und ökologisch gerechte Ressourcennutzung und Arbeitsbedingungen, untersuchten sie viele gängige Labels auf Glaubwürdigkeit, soziales und ökologisches Engagement. Mit einer Ampelbewertung fassten sie die Ergebnisse im Miniformat für den Geldbeutel zusammen. Verbraucher sehen so beim Einkauf schnell, ob  ein Label vertrauens- oder eher unglaubwürdig ist.

Hier der Label-Check

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Regionalverband Stuttgart schickt Ihnen den Label-Check samt Kurzinfo gerne zu. E-Mail an bund.rv-stuttgart@bund.net Stichwort „Label-Check“ oder Anruf unter 0711 / 61970-41 genügt.

 

Rückfragen: juergen.merks@bund.net, fon 0711 / 61970-42

 

 

 



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