--------------------------------------------------------------------------------------------

HIER geht es zur STADTBAHN-Homepage mit vielen Informationen und einem MOVIE das sehr eindrucksvoll zeigt, was im Landkreis Ludwigsburg möglich ist.

------------------------------------------------------------------------------------

03.2017 Streckenkonzept

HIER der Flyer als download

------------------------------------------------------------------------

10.2016: Systemvergleich: Stadtbahn für Ludwigsburg

HIER der Systemvergleich zum download 

----------------------------------------------------------------------------

09.2016: Aktionsbündnis Pro Niederflur-Stadbahn Ludwigsburg

Aktionsbündnis "Pro Niederflur-Stadtbahn Ludwigsburg"

HIER die Präsentation für das Konzept für die Linienführung mit Niederflurbahn zum download

und

HIER die Argumente pro Niederflurstadtbahn:

Warum eine Niederflurstadtbahn und keine SSB-Hochflurbahn?

  • Eine Niederflurbahn benötigt keine Hochbahnsteige wie die Stadtbahn der SSB, der Gleisbau ist deshalb preiswerter. Auch die Fahrzeuge sind erheblich günstiger als die Hochflur-Sonderfahrzeuge der SSB.
  • Eine Niederflurbahn kann heute auch Strecken ohne Fahrleitung zurücklegen.
  • Die Hochflurbahn würde fernab der Bedürfnisse der Stadt Ludwigsburg „orbeifahren"
  • Es gibt keinen verkehrlichen Grund für den Übergang von Fahrzeugen aus einem Lud-wigsburger Netz auf die SSB-Hochflurstadtbahn
  • Nur mit einer Niederflurbahn profitiert Ludwigsburg von der Stadtbahn, weil auch kleintei-lige bevölkerungsreiche Gebiete und die Innenstadt städtebaulich gut verträglich er-schlossen werden können.

Warum Stadtbahn, statt BRT-Bus-System?

  • Hohe Transportleistung - das derzeitige, gut getaktete Bus-System ist dem Verkehrsauf-kommen bereits heute nicht mehr gewachsen.
  • Die weitere Aufsiedlung mit Wohngebieten am Fuchshof, am Hartenecker Feld und die stetige Nachverdichtung werden zu weiterer Steigerung des Personenverkehrs führen.
  • Die Notwendigkeit von kreisübergreifenden leistungsfähigen Ost-West-Verbindungen nimmt zu.
  • GVFG-Bundeszuschuss nur einmal abrufbar – bei Ausbau als Stadtbahn über 20.000 Pers./Tag Eigenfinanzierung der Stadt Ludwigsburg erforderlich
  • Feinstaub- und Abgasemissionsfreies Verkehrsmittel in Ludwigsburg und Umgebung
  • Hoher Fahrkomfort, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung
  • Deutlich höhere Leistungsfähigkeit mit bedarfsorientiert anpassbarer Fahrzeugkapazität
  • Erhalt der Schiene nach Markgröningen für zukünftigen Güterverkehr (nur bei Niederflur technisch möglich)

Welche Stadtteile soll und kann eine Niederflur-Stadtbahn erschließen?

  • Leistungsfähiger Zubringer aus Schlösslesfeld, Oststadt und Oßweil in Innenstadt und zum Bahnhof Ludwigsburg
  • Leistungsfähiger Zubringer aus Aldingen, Pattonville, Grünbühl, Sonnenberg und Süd-stadt in Innenstadt und zum Bahnhof Ludwigsburg
  • Leistungsfähiger Zubringer aus Markgröningen, Möglingen und der Weststadt in Innen-stadt und zum Bahnhof Ludwigsburg
  • Anbindung von P+R-Parkplätzen am Stadtrand an die Innenstadt möglich

Warum jetzt eine Entscheidung pro Niederflur-Stadtbahn?

  • Ludwigsburg soll von einem Stadtbahnsystem profitieren, anstatt nur innenstadtferne Durchgangsstation für den Landkreis zu sein
  • Führung über zu erneuernden ZOB als zentraler Umstiegspunkt unabdingbar
  • Zentraler Bestandteil eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Gesamtverkehrskonzeptes für Stadt und Landkreis mit Einfluss auf alle Verkehrsträger
  • Langfristig wird Entlastung der Stadt Ludwigsburg vom Individualverkehr ermöglicht

----------------------------------------------------------------------------------------------

Verkehrskonzept für Freiberg und Ingersheim/Pleidelsheim hier und hier

----------------------------------------------------------------------------------------------

03.2013: "Straßenbau-Fantasien beenden!"

Freiberg / Ingersheim / Pleidelsheim.
„Nicht die neuen Straßen bringen die Entlastung, sondern vor allem die Sperrung der Ortsdurchfahrten für die LKW.“, Das haben BUND, Grüne, WIR Pleidelsheim, WIR Ingersheim sowie Flur und Verkehr e.V. vor kurzem bei einer gemeinsamen Analyse der offiziellen Daten im gemeinsamen Verkehrskonzept der Gemeinden Bietigheim, Freiberg, Ingersheim, Pleidelsheim festgestellt.

Die Verkehrsentlastung der Bürger/innen vom Durchgangsverkehr könne demnach nicht das Ziel des Straßenbaukonzeptes sein, das bereits in der ersten Stufe über 23 Mio. Euro teure Straßenplanungen beinhaltet. Darüber waren sich die Teilnehmer des Gesprächs einig. Aus Sicht von BUND, Grüne und WIR liegt das eigentliche Motiv in der Erschließung neuer Gewerbegebiete in Bietigheim, Ingersheim und Freiberg. Außerdem wolle sich Bietigheim so um die schmerzhafte aber notwendige Aufgabe herumdrücken, den Verkehr in und aus dem eigenen Gewerbegebiet dauerhaft zu reduzieren.
„Beide Motive dürfen aber nicht der Grund für höhere Kosten, weitere Flächenversiegelung und noch mehr Straßenverkehr sein“, meint Friedhelm Jorch von den Grünen Freiberg. Zumal das eigentliche Problem damit noch überhaupt nicht gelöst sei: „Der Straßenverkehr wird insgesamt durch die neuen Straßen zunehmen! Er muss aber überall deutlich reduziert werden, um die Vorgaben der EU für weniger Feinstaub, Stickoxide und Lärm einzuhalten, von weniger CO2 gar nicht zu reden“, macht Georg Willmann von WIR Ingersheim deutlich.
BUND, Grüne, WIR und Flur und Verkehr e.V. fordern deshalb die Beteiligten auf, alle „Straßenbau-Fantasien“ sofort zu beenden und stattdessen alle Kraft und alles Geld für weitere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen einzusetzen. Dazu gehört vor allem die weitere Entschleunigung der Ortsdurchfahrten der drei Gemeinden, damit die „Durchfahrer“ auf den Vorrangstraßen bleiben. „Eine neue Verkehrszählung kann außerdem den Erfolg der LKW-Sperrungen durch Ingersheim und Pleidelsheim belegen“, davon ist die BUND-Ortsvorsitzende von Ingersheim Karin Zimmer überzeugt.
Christel Staudenmaier von WIR Pleidelsheim ergänzt: „Der Halbanschluss sollte ursprünglich die Ortsdurchfahrten entlasten, nun wird er zum Anlass genommen, neue Gewerbegebiete auszuweisen, die die Ortsdurchfahrten wieder mit zusätzlichem Verkehr belasten. Alle bisherigen Bemühungen innerhalb der Umweltzone würden so ins Leere laufen!“ Zur Notwendigkeit von neuen Gewerbegebieten erneuerte der BUND-Kreisvorsitzende Stefan Flaig seinen Vorschlag: „Im Landkreis Ludwigsburg gibt es knapp 100 Hektar voll erschlossene aber freie Gewerbeflächen. Wenn die Kommunen diese in einen Pool mit gemeinsamen Kosten und Gewinnen einbringen, sparen die Steuerzahler eine Menge Geld, die Kommunen sind durch einzelne Betriebe nicht mehr so leicht erpressbar und haben trotzdem Gewerbesteuer-Einnahmen.“ Zum Nutzen von Volkswirtschaft und Umwelt sollten die Kommunen viel stärker als bisher kooperieren statt konkurrieren, meinte Flaig abschließend.
-------------------------------------------------------------------------------------------

05.2010: "Verkehrskonzept hält Betroffene hin"

Ludwigsburg. "Verschwendung von Steuergeldern" oder "unnötige Verzögerung" sind nur zwei der Gründe, die den Kreisverband des BUND das vom Regierungspräsidium Stuttgart (RP) vorgestellte Verkehrskonzept für Freiberg, Pleidelsheim und Ingersheim ablehnen lassen. Einzig das für alle Orte vorgeschlagene LKW-Durchfahrtsverbot sieht der BUND als wirkungsvolle Maßnahme zur Entlastung der Bevölkerung an. Dieses solle deshalb so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Beim so genannten Maßnahmenbündel liege der Focus wieder mal auf dem Neubau von Straßen, allen voran der Halbanschluss an die A 81 bei Freiberg, analysiert der BUND das Verkehrskonzept. Doch aus Sicht des nahezu 6000 Mitglieder starken Umweltverbandes tragen die neuen Straßen nur minimal zur Entlastung der Ortsdurchfahrten bei. Im Gegenteil: Neue Straßen würden auch hier zusätzlichen Verkehr erzeugen.

Das LKW-Durchfahrtsverbot, das seit langem sowohl im Luftreinhalteplan 2006 als auch im BUND-Konzept gefordert wird, wirke als einzige Maßnahme entlastend. Es solle aber laut RP Stuttgart erst dann kommen, wenn die Straßen gebaut sind, befürchtet BUND-Kreisvorsitzender Stefan Flaig. "Das bedeutet eine völlig unnötige Verzögerung von etlichen Jahren für die Anwohner." Dabei sei noch nicht einmal sicher, dass das Bundesverkehrsministerium dem Halbanschluss zustimme und die Gelder dafür zur Verfügung stelle. "Wer auf die Straßenneubauten setzt, der mutet den Anliegern der Ortsdurchfahrten noch Jahre lang Staub und Lärm zu", ist Flaig überzeugt.

An der Analyse und den Vorschlägen der BUND-Konzepte für die drei Orte habe sich weiterhin nichts geändert: "Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen entlasten die Bevölkerung schnell, spürbar und kostengünstig. Weit besser und schneller als das RP-Konzept!", betont Verkehrsexperte Flaig. Auch könne die von der EU vorgegebene Feinstaubreduzierung nicht rechtzeitig mit dem RP-Konzept erreicht werden. Mit dem BUND-Konzept dagegen schon, da dieses weitere Maßnahmen wie Tempo 30, Pförtner-Ampel und Verkehrsberuhigungen vorsehe. "Letztlich geht es darum, den Straßenverkehr - auch aus Klimaschutzgründen - wirkungsvoll zu reduzieren und nicht nur umzuleiten und noch zu vermehren", betont Flaig abschließend.

Das BUND-Verkehrskonzept für Freiberg finden sie HIER
Das Konzept für Ingersheim und Pleidelsheim HIER.
------------------------------------------------------------------------------------------

Informationsgespräch mit RP über den Luftreinhalte- und Aktionsplan Pleidelsheim

Ludwigsburg. Der Kreisverband des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt in einer Pressemitteilung die Fortschreibung des Luftreinhalteplans (LRP) von Pleidelsheim gemeinsam mit Ingersheim und Freiberg. Allerdings zeigten sich die Umweltschützer beim Gespräch mit dem Regierungspräsidium (RP) Stuttgart enttäuscht, dass seit Inkrafttreten des Luftreinhaltesplans 2006 nur zwei Maßnahmen umgesetzt worden seien. Die weitgehend wirkungslose Umweltzone wurde eingeführt, und die Kreuzung am Alten Rathaus wurde voll verampelt, um den Verkehr zu verflüssigen. Trotzdem wurden die Grenzwerte auch 2009 wieder an 42 Tagen und im Jahr 2010 bereits an 19 Tagen überschritten. 35 Tage sind im ganzen Jahr erlaubt.

Auf die Frage, warum das RP in den letzten 3 - 4 Jahren nicht mehr der über 20 Maßnahmen des LRP umgesetzt hat, erhielt der BUND-Kreisverband leider keine schlüssige Antwort. Nach Ansicht des rund 6000 Mitglieder starken Umweltverbandes hätten die erst vor kurzem beauftragten Untersuchungen zum LKW-Durchfahrtsverbot, zum Tempolimit und zur Pförtnerampel bereits 2006 begonnen werden können, dann wären die Pleidelsheimer Bürger schon seit 2007 oder 2008 wirksam entlastet.

Die zögerliche Vorgehensweise zeige für den BUND das Dilemma des RP: "Einerseits muss das RP den Feinstaub verringern, andererseits lauten offenbar die politischen Vorgaben der Landesregierung keine Einschränkungen für den Straßenverkehr. Die Verantwortlichen müssen endlich erkennen, dass sie nicht beides gleichzeitig haben können, und sich entscheiden. Die belasteten Bürger haben keine weiteren drei Jahre zu verlieren", betonte der BUND-Kreisvorsitzende Stefan Flaig.

Ob die Fortschreibung des neuen LRP bis Ende 2010 auch wirklich bedeutet, dass anschließend Feinstaub reduzierende Maßnahmen zeitnah umgesetzt werden, ist auch nach dem Gespräch am Montag offen. Der BUND hätte Verständnis für jeden Anwohner, der wie in Stuttgart gegen weitere Verzögerungen vor Gericht geht.
-------------------------------------------------------------------------------------------

11.2009: Offener Brief an Herrn Schmalzl

Sehr geehrter Herr Schmalzl,

in Pleidelsheim (Kreis Ludwigsburg) gibt es bereits seit dem Juli 2008 eine so genannte Umweltzone, ohne dass die Feinstaubbelastung unter die Grenzwerte gesunken wäre. Auch im benachbarten Ingersheim, das ebenfalls an der L 1125 liegt sowie in Freiberg a. N. wurden im Jahr 2008 Überschreitungen der Grenzwerte festgestellt.

Die im Luftreinhalteplan- und Aktionsplan (LRP) des Regierungspräsidiums aus dem Jahr 2006 aufgeführten und von uns begrüßten Maßnahmen wurden bislang nicht umgesetzt. Dabei bietet sich hier geradezu an, das auch im BUND-Konzept zur Verkehrsreduzierung vorgeschlagene LKW-Durchfahrtsverbot (Maßnahme M1) schnellstens zu realisieren, da hier eine Umfahrung für den Ost-West-Verkehr mit der A81 und B27 bereits besteht.

Auch die beiden Pförtner-Ampeln zwischen Großingersheim und Pleidelsheim (M14), mit denen der innerörtliche Verkehr ohne großen Aufwand erheblich reduziert werden kann, fehlen noch. Ergänzend würde eine innerörtliche Tempobegrenzung wirkungsvoll zur Feinstaub-Verringerung beitragen.

Es ist völlig unverständlich, warum diese sinnvollen Maßnahmen von Ihrem Haus sozusagen "auf Eis" gelegt wurden. Wir fordern Sie auf, umgehend diese und andere schnell wirksame Maßnahmen aus dem LRP von 2006 zur Luftreinhaltung und Lärmreduzierung für die Bürgerschaft zu veranlassen.

Dies gilt unabhängig von einem künftig gemeinsamen LRP mit Umweltzone für Pleidelsheim, Ingersheim und Freiberg a.N., wie ihn jetzt Ihr Haus vorgeschlagen hat, der jedoch frühestens Mitte 2010 in Kraft treten soll. Zur Umsetzung dieser sinnvollen Maßnahmen sind auch keine weiteren Untersuchungen mehr notwendig, die eine Entlastung der Bürgerschaft nur weiter verzögern.

Viele Anwohner sind nicht mehr bereit, die Stagnation in dieser Sache hinzunehmen und drohen bereits mit einer Klage gegen das RP wegen "Untätigkeit" - analog zum Prozess um das Stuttgarter Neckartor. Wir sind davon überzeugt, dass eine Klage für Pleidelsheim sogar noch bessere Erfolgsaussichten hat, da die Maßnahmen noch einfacher und wirkungsvoller umzusetzen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Flaig
BUND-Kreisvorsitzender
------------------------------------------------------------------------------------------

01.2009: Verkehrskonzept Freiberg

BUND KV Ludwigsburg und OV Freiberg
Presseinfo zur Veranstaltung „Verkehrskonzept für Freiberg“
am 19.1.2009 im Prisma in Freiberg
Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität – auch ohne Ortsumfahrung!

Die Anwohner der stark belasteten Straßen von Freiberg am Neckar müssen nicht Jahre auf die Entlastung durch eine Ortsumfahrung warten. Das Konzept, das der BUND-Kreisverband in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsplaner Dipl.-Ing. Hans Billinger erstellte, zeigt auf, wie Freiberg spürbar, schnell und kostengünstig vom Straßenverkehr entlastet werden kann.

In einer Präsentation stellte Stefan Flaig, Kreisvorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die wesentlichen Punkte des Konzepts vor:

  • Durch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen – vor allem im Bereich Stuttgarter Straße und Mühlstraße – werden Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer erreicht.
  • Der Radverkehr und der Öffentliche Personennahverkehr sollen gezielt gefördert werden.
  • Durch Verkehrslenkung und gezielte Durchfahrtsverbote – insbesondere für den LKW-Verkehr – wird eine spürbare Entlastung der Ortsdurchfahrten erreicht, während die Gewerbegebiete trotzdem noch erreichbar sind.

Das Konzept greift auch etliche ältere Vorschläge anderer lokaler Gruppen sowie eines Gutachtens der Stadt Freiberg auf und fasst diese zu einem Gesamtkonzept zusammen. Alle Maßnahmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie schnell und kostengünstig zu verwirklichen sind, ohne die Nachbarkommunen zusätzlich zu belasten. Dabei gibt es kein einzelnes Patentrezept, sondern die Maßnahmen müssen laut BUND im Bündel umgesetzt werden, damit sie wirksam werden. Letztlich hängt die Realisierung von dem politischen Willen der Verantwortlichen bei Land, Kreis und Kommune ab. 

Das Projekt wird unterstützt durch die Deutsche Umwelthilfe.

Den vollständigen Wortlaut des Konzept finden sie HIER

12.2008: Ausweichstrecke für die Autobahn

Ludwigsburg. "Warum soll die Landesstraße 1115 überhaupt ausgebaut werden?", fragt sich der Kreisverband Ludwigsburg des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) angesichts der Diskussion um die geplante parallele Kreisstraße. Die Umweltschützer vermuten, dass damit die Ersatzstrecke für die A 8 und die A 81 vervollständigt werden soll und befürchten eine starke Zunahme des Lkw-Verkehrs.

Die Kommunen im Bottwartal diskutieren derzeit die neueste Planung des Regierungspräsidiums mit einer zusätzlichen Parallelstraße zur künftig dreistreifigen L 1115. Niemand halte die parallele Kreisstraße für gut. Schließlich bedeute das noch höhere Kosten, noch mehr Flächenverbrauch und noch mehr gefällte Bäume, meint der BUND.

"Das eigentliche Problem ist doch aber der Ausbau der L 1115. Auf der Landesstraße gibt es weder häufige Staus noch außergewöhnlich viele Unfälle. Warum will das Land also diese Straße ausbauen?", fragt der BUND-Kreisvorsitzende Stefan Flaig. Und ohne den Ausbau als dreistreifige Kraftfahrstraße bräuchte man auch keine Parallelstraße.

Für den über 6000 Mitglieder starken Umweltverband ist die Antwort klar: Die L 1115 sei nämlich die Verbindung zwischen der ebenfalls geplanten vierspurigen B 14 bis Backnang und der A 81. "Das RP und alle Verkehrsexperten wissen, dass nach der Fertigstellung noch mehr Lkw diese Strecke nutzen werden, um das Leonberger Dreieck von der A 8 herkommend zu umfahren", behauptet Flaig.

"Es bleibt die Frage, warum wir alle für Mautflüchtlinge und Raser zahlen sollen", wundert sich Flaig. "Die einzige andere Gruppe, die etwas vom Ausbau der L 1115 hat, sind nämlich die Raser, denen es zu lange dauert, wenn sie wenige Kilometer mit Tempo 80 hinter einem Lkw herfahren müssen." Alle anderen seien negativ vom Ausbau betroffen: entweder als Land- oder Forstwirte, als Anwohner oder als Steuerzahler, ist Flaig überzeugt.

Als Lösung für die L 1115 schlägt der BUND vor, die Straße nicht auszubauen und dadurch zu beschleunigen, sondern mit Ampeln, Kreisverkehren und anderen Umbauten zu "entschleunigen". Nur so könne die drohende Verkehrslawine zwischen Backnang und der A 81 reduziert werden.
-------------------------------------------------------------------------------------------

10.2008: BUND: Jetzt Verkehr reduzieren

Ludwigsburg. Nach der Ablehnung des Autobahn-Halbanschlusses bei Freiberg durch das Bundesverkehrsministerium fordert der Kreisverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland die Verantwortlichen auf, die Bevölkerung von Pleidelsheim und Ingersheim jetzt endlich konsequent und schnell durch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen zu entlasten. "Besonders das Regierungspräsidium muss jetzt handeln - auch zum Schutz vor Feinstaub und Lärm", so der BUND. Gleichzeitig kündigte der über 6000 Mitglieder starke Kreisverband an, demnächst ein Verkehrskonzept für Freiberg vorzustellen.

Das so genannte Billinger-Konzept des BUND habe ohnehin nicht auf den Halbanschluss gesetzt, erklärte der Kreisvorsitzende Stefan Flaig und mahnt: "Jetzt sollten die Verantwortlichen endlich einsehen, dass alle Straßenbau-Fantasien gescheitert sind. Gefragt ist nun die schnelle Umsetzung der zahlreichen Vorschläge, die im Lärmminderungsplan, im Luftreinhalteplan des Regierungspräsidiums (RP) und im Billinger-Konzept gemacht werden". Wer jetzt noch zögere, der mute den Anliegern der Ortsdurchfahrten noch etliche Jahre länger Dreck und Lärm zu. Die möglichen Maßnahmen seien bereits alle beschrieben und diskutiert: Vom LKW-Durchfahrtsverbot über Tempo 30 bis hin zu den beiden Pförtnerampeln, um nur einige zu nennen.

Das RP solle mit den Bürgermeistern demnächst nicht über irgendwelche Straßenneubauten reden, die frühestens in 10-20 Jahren oder überhaupt nicht realisiert werden könnten. "Wer die Bürger schnell und spürbar entlasten will, der kümmert sich darum, den Straßenverkehr zu reduzieren". erklärt Wolfgang Huber, stellvertretender Kreisvorsitzender des BUND. Dazu brauche es lediglich den politischen Willen aller Beteiligten bei Land, RP, Kreis und Kommunen. Dies gelte auch für Freiberg, das ja durch den Halbanschluss mehr Verkehr befürchtete. Aus diesem Grund hat der BUND zusammen mit dem Verkehrplaner Hans Billinger ein Konzept zur Verkehrsreduzierung für Freiberg erarbeitet, das ohne den Bau neuer Straßen auskommt. Dieses soll in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Nicht nur zum Lärmschutz und zur Luftreinhaltung ist ein Umdenken beim Verkehr notwendig. "Wie soll denn sonst das Klimaschutz-Ziel der Bundesregierung, die CO2-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 zu reduzieren, eingehalten werden, wenn nicht mit einer Verringerung des Straßenverkehrs?", fragt sich Flaig und erinnert die Behörden daran, dass sie auch diese Aufgabe verfolgen müssen. Mit endlosen Diskussionen über neue Straßen sei das ebenso wenig zu erreichen wie mit den neuen Straßen selbst.
----------------------------------------------------------------------------------------

02.2007: "Bürgermeister Trettner ist auf dem Holzweg"

Der Bürgerentscheid um die geplante Nordumfahrung von Pleidelsheim wirft seine Schatten voraus: Bürgermeister Ralf Trettner malt das Bild vom Verkehrsinfarkt, falls die Pleidelsheimer Bürger sich gegen die Umfahrung entscheiden sollten. Der BUND und der Verein Flur und Verkehr halten jetzt dagegen: Mit der Nordumfahrung werde nicht nur die Landschaft unwiederbringlich zerstört, sondern damit werde auch langfristig genau das erreicht, was man vermeiden wolle: noch mehr Verkehr!

Wir können das an nahezu allen Ortsumfahrungen, die in den letzten 30 Jahren gebaut werden, nachweisen. Der inner-und außerörtliche Straßenverkehr nimmt erheblich mehr zu als ohne Umfahrungsstraße!", erklärt Stefan Flaig, Kreisvorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Nach einer relativ kurzen Entspannungsphase auf der Durchgangsstraße steige das Verkehrsaufkommen wieder kontinuierlich an. Dies sei allein durch umfangreiche Verkehrsberuhigung zu verhindern, die aber bisher in Pleidelsheim von den Verantwortlichen weder vorgesehen noch gewollt sei.

"Bürgermeister Trettner ist mit seiner Lösung "Nordumfahrung" auf dem Holzweg!", meint Fritz Engel - Vorsitzender des Vereins Flur und Verkehr. Zunächst einmal gelte es, dem vom Regierungspräsidium Stuttgart ins Spiel gebrachten Autobahn-Halbanschluss bei Freiberg eine echte Chance zu geben. Aber auch, wenn diese so genannte C3-Variante wider Erwarten nicht kommen sollte, könne man den Durchgangsverkehr nach und von Bietigheim auf die vorhandene Umfahrung A81 und B27 lenken. Dies sei eine weit schneller zu realisierende Maßnahme als der Bau einer Nordumfahrung, für die auch noch lange kein Geld in Sicht sei. "Trettner vertröstet die Anwohner in Pleidelsheim auf den Sankt-Nimmerleinstag", so Engel. Schließlich habe sich sowohl das Landratsamt Ludwigsburg als auch der Verband Region Stuttgart mit guten Gründen gegen die ortsferne Umfahrung A1 ausgesprochen, wie sie Bürgermeister Trettner immer noch vertritt.

Nach Ansicht von Wolfgang Huber, BUND-Vorsitzender in Ingersheim, seien mit dem Luftreinhalteplan für Pleidelsheim die ersten Grundlagen zur Verkehrsverflüssigung gelegt. So werde das LKW-Durchfahrtsverbot in Verbindung mit der angekündigten Pförtnerampel von Ingersheim her bereits für eine spürbare Entlastung sorgen. Jetzt müssten sich alle Beteiligten für weitere Maßnahmen zur Luftreinhaltung einsetzen. "Die von den Planern
prognostizierte Zunahme des Verkehrs kann und wird dann gar nicht stattfinden, sondern eine deutliche Entlastung", ist Huber überzeugt.

"Bürgermeister Trettner zeichnet sein Bild der Verkehrszukunft in Pleidelsheim nicht einmal nur grob schwarz-weiß (Nordumfahrung oder gar nichts), sondern schwarz-schwarz, weil die Nordumfahrung die wirkliche Lösung der Pleidelsheimer Verkehrsprobleme blockieren würde", mahnt Verkehrsexperte Flaig.
-------------------------------------------------------------------------------------------

11.2005: Informationsveranstaltung mit Dipl.Ing. Hans Billinger

Die Informationsveranstaltung mit Dipl.Ing. Hans Billinger zur Luftreinhaltung Ingersheim / Pleidelsheim am 9.11.05 19.30 Uhr findet im alten Rathaus in Pleidelsheim statt.

Das Referat von Herrn Billinger können Sie HIER downloaden und noch auch 2 ergänzende Lagepläne Plan1 und Plan2.

Und HIER noch das Faltblatt "Wie viel Straße brauchen wir" und das auch das Kurzkonzept zur Luftreinhaltung.

-------------------------------------------------------------------------------

10.2005: BUND und Bürgergruppe zum Luftreinhalte-/ Aktionsplan Pleidelsheim

Ingersheim, den 23.10.2005

An das
Regierungspräsidium Stuttgart
Herrn Regierungspräsident Dr. Udo Andriof

Ruppmannstraße 21
70565 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Dr. Andriof,

der Ortsverband Ingersheim des BUND und die Bürgergruppe Ingersheim nehmen zur Pressemitteilung vom 18.8.05 und dem zugehörigen „Luftreinhalte-/Aktionsplan für den Regierungsbezirk Stuttgart – Teilplan Pleidelsheim“ wie folgt Stellung:

Verkehrsverbote - Maßnahme M1:

Sie planen die Maßnahme M1/Stufe 1 – einseitige Sperrung der L1129 ab Ortsende Pleidelsheim in Richtung Freiberg – wissenschaftlich begleitet - durchzuführen. Das bedeutet, dass Sie diesem Verkehrsfluss eine beachtenswerte Stellung einräumen. Dies ist nur begrenzt nachvollziehbar, da sich mit der Fertigstellung der Osttangente in Pleidelsheim der Verkehr auf dieser Straße so eklatant ändert, dass über die gewonnenen Erkenntnisse nur mit großen Vorbehalten Aussagen möglich sind. Wir verstehen nicht, warum dieser Maßnahme ein solch singulärer Stellenwert zugesprochen wird. Vor allem auch deshalb, weil dadurch in Ingersheim der LKW-Durchgangsverkehr zwangsläufig zunehmen wird. Ingersheim hatte in der Vergangenheit ähnlich hohe Belastungswerte wie Pleidelsheim. Mit diesem Mehr an LKWs kommt Ingersheim in die Nähe der Pleidelsheimer Werte. Damit ist das Ziel „Verlagerung des LKW-Durchgangsverkehrs auf weniger belastende Stecken“ nicht erfüllt.

Die Maßnahme M1/Stufe 2 – Sperrung der L1125 für LKW-Durchgangsverkehr in Pleidelsheim und Ingersheim - wird unzweifelhaft von allen Ortskundigen als die einzig Zielführende benannt.

Wir empfehlen also dringend, zum 1.1.2006 (also noch vor Fertigstellung der Pleidelsheimer Querspange Ost) die M1/Stufe 2 umzusetzen und den wissenschaftlichen Fokus hierauf zu konzentrieren.

Die Erkenntnisse, wohin der LKW-Verkehr ausweicht und wie hoch der verbleibende PKW-Verkehr durch Ingersheim / Pleidelsheim sein wird, können wertvolle Hilfen für weitere verkehrslenkende bzw. verkehrsberuhigende Maßnahmen und Vorhaben sein.
Verkehrsverbote - Maßnahme M2 - M4:

Anreize zu schaffen, dass der Verbraucher vermehrt auf Fahrzeuge mit Partikelfilter umsteigt, ist sicher der Sache dienlich. Aber über allem müssen Bestrebungen stehen, den Individualverkehr zugunsten des ÖPNV zu verringern.

Öffentlicher Personennahverkehr (Maßnahme M5 – M11):

Den aufgelisteten Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzungsakzeptanz des öffentlichen Personennahverkehrs kann uneingeschränkt zugestimmt werden. Ein noch stärkerer Anreiz zum Umstieg ist begrüßenswert.

Sonstige Maßnahmen im Bereich Verkehr (M12 – M18):

Einer Umrüstung des gemeindeeigenen Fuhrparks - angepasst an die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft und Technik (M13) zum Wohl der Gesundheit der anvertrauten Bürger - kann nur zugestimmt werden.
Generell gilt: „Verflüssigung“ zieht Verkehr an! Dies haben verkehrswissenschaftliche Studien an vielen Beispielen zweifelsfrei belegen können. Das Lösungsszenario bei hohem Aufkommen an Durchgangsverkehr ist nicht „Verflüssigung“ sondern „Verlangsamung“ und „Verstetigung“ sowie „Beruhigung“. Mit diesen Maßnahmen sucht sich der Verkehr andere, schnellere Wege.

Die für die „Maßnahme 14 – Pförtnerampel“ angesetzten Steuerungsgrößen sind entscheidend dafür, ob damit ein Effekt erzielt werden kann. Welche zumutbare Menge an Fahrzeugen innerorts – und hier muss Pleidelsheim / Ingersheim wie ein Ort betrachtet werden – würden diese Pförtnerampeln sicherstellen?

Um das gesamte Durchgangsverkehrsaufkommen durch die Ortschaften Ingersheim / Pleidelsheim zu reduzieren, ist nicht die Verkehrsverflüssigung (M15) sondern die Verkehrsverlangsamung und Verkehrsberuhigung erwiesenermaßen zielführend.
Genauso wie der LKW-Durchgangsverkehr durch das Durchfahrverbot (Ingersheim/Pleidelsheim) auf die BAB gezwungen wird, kann durch verkehrsverlangsamende und verkehrsberuhigende Maßnahmen auch ein PKW-Anteil auf die BAB verlagert werden. Aus diesem Grund kann und muss die Maßnahme „M15 - weitere Maßnahmen zu Verkehrsverflüssigung“ entfallen oder aber umgewidmet werden in „Maßnahmen zur Verstetigung des Verkehrs“. Ein nachvollziehbares Beispiel für eine „Verstetigung“ :
Auf den BAB-Zufahrten Pleidelsheim und Mundelsheim ereignen sich häufig Auffahrunfälle. Dies – so die Beobachtung - ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Zufahrten über Ampeltakte geschaltet sind, was zu einer stets schubweisen und gedrängten Zufahrt insbesondere auch von LKWs führt. Der fließende Verkehr auf der Autobahn wird gezwungenermaßen nach links verdrängt und damit das Auffahrrisiko eklatant erhöht. Ein verstetigtes Zuführen durch längere Einfädelspuren und nicht ampelgetaktete Verkehrsmengen verringert das Auffahrrisiko signifikant und sorgt dafür, dass der Autobahnverkehr stetiger fließt. Damit erhöht sich die Akzeptanz aller Verkehrsteilnehmer (PKW und LKW), die BAB den Ortsdurchfahrten vorzuziehen.

Wenn die Fahrzeuge umgerüstet sind, bedarf es keiner Sonderzeiten für Müllabfuhr und Straßenreinigung (M16), weil damit sicher der Erholungswert der Morgen-und Abendstunden reduziert wird. Ob eine intensivere Reinigung (M17) zielführend ist, muss erprobt werden. Die Begrünung der Straßen (M18) ist in jedem Fall für alle Beteiligte ein Zugewinn.

Im Übrigen schließen wir uns den grundsätzlichen Ausführungen der „Gemeinsamen Stellungnahme der Kreisverbände der Umweltorganisationen…“ vom 27. Juli 2005 an.
Mit freundlichen Grüßen
---------------------------------------------------------------------------------------

2005: BUND-Werkzeug "Ortsumfahrungen - Entlastungswirkungen und Alternativen des BUND"

Viele Städte und Gemeinden leiden unter dem ständig wachsenden Straßenverkehr. Um die Autos aus den Orten zu verbannen, werden Ortsumfahrungen geplant. Doch Ortsumfahrungen sind oftmals keine Lösung: Sie entlasten kaum, sondern erzeugen mehr Verkehr und sind in Zeiten knapper Kassen nur selten finanzierbar. Dieses Ergebnis belegt eine Studie des BUND-Landesverband Baden-Württemberg. In unserer Veröffentlichung zeigen wir aber auch konkrete Alternativen auf und formulieren Bedingungen, unter denen der BUND in Einzelfällen dem Bau von Ortsumfahrungen zustimmen kann.

Das 16seitige BUNDwerkzeug will allen Aktiven vor Ort den Rücken stärken in ihren Anstrengungen um eine ökologische Neuausrichtung der kommunalen Verkehrspolitik. Die Broschüre ist verständlich geschrieben, fachlich fundiert und sehr praxisnah. Sie ist eine wichtige Grundlage, um die BUND-Positionen zu Ortsumfahrungen überzeugend in der politischen Diskussion vorbringen zu können.

Inhalt:
1. Ortsumfahrung ist kein Allheilmittel
2. Wirkungsanalysen von Ortsumfahrungen
2.1 BUND-Untersuchung: Ortsumfahrungen erzeugen neuen Verkehr
2.2 Bundesverkehrsministerium: Zwei von drei Ortsumfahrungen entlasten kaum
3. Verkehr fällt nicht vom Himmel - Verkehr wird erzeugt
4. Alternativen zu Ortsumfahrungen
5. Straßenbau im Spiegel knapper Kassen: Was geht schneller - Verkehrsberuhigung oder Ortsumfahrungen?
6. Forderungen des BUND
7. Tipps, Links, Adressen
8. Karte: Zerschneidung der Landschaft

Preis: 3 Euro zzgl. Porto und Verpackung
Bestellen Telefon: 07732-15070 Telefax: 07732-150777
------------------------------------------------------------------------------------------



Mitglied werden

Spenden Sie an den BUND Regionalverband

IBAN:

DE09 6009 0700 0618 0520 03

BIC: SWBSDESS

 

Hinweis: Ihre Spende ist steuerabzugsfähig. Wir senden Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung zu. Bitte vollständige Adresse auf der Überweisung angeben.

 

BUND Regionalverband Stuttgart

 

E-Mail:

bund.rv-stuttgart@bund.net

Rotebühlstr. 86/1
70178 Stuttgart

Tel.: 0711/61970-41

Der BUND ist eine anerkannte Natur-, und Umweltschutzvereinigung nach UmwRG und NatSchG Baden-Württemberg.

Suche